Sonntag, 21. Februar 2010

Redschi auf Safari - zwischen Setúbal und
St. André


Zunächst ging es nach Setúbal, dem Fischerort auf der Halbinsel südlich von Lissabon. Die Hafenstadt ist der Eingang zum Naturschutzgebiet Serra da Arrábida, ab hier hat man wirklich das Gefühl Lissabon mit seiner Geschäftigkeit hinter sich zu lassen. Setúbal selbst - bei den Lissabonnern sonst gern zum Fischessen angesteuert - liegt derzeit im Winterschlaf. Einzig der Aufstieg auf das Castello liefert auch jetzt unvergessliche "Augen-Blicke". Im ehemaligen Verteidigungspunkt befindet sich heute eine gehobene Pension (Pousada). Für meinen Geschmack noch zu nah an Lissabon und doch würde ich mir diesen Ausblick von der Frühstücksterrasse morgens gern mal gönnen... Weiter südlich ging es Richtung Sines - das mir aber nicht gefallen hat. Auf dem Weg kam ich zufällig 2x an einem Safari-Park vorbei - Giraffen mitten in Portugal, warum nicht? Auf zur Badoca-Safari mittem im Alentejo!Ein Mufflon Weibchen mit Ihren 2 Tage alten Jungen...Ein Marabu - hier kommen also die schönen Federn her... Palanca Negra - das neue Wappentier Angolas.Hallo Redschi - hallo Giraffe!Mein kleiner Straußenkumpel - ein bisschen sehr nah am Safari-Fahrzeug wie ich finde...

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